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Sei ein Beobachter der Geschehnisse

Schon mal überlegt, welches das größte Hindernis im Leben des Menschen sein könnte?

Stell dir vor, ein Leben, frei von Ängsten und Zwängen –  was für eine Befreiung für deine Entwicklung und was für eine Bereicherung für die Liebe zu sich selbst und somit auch für alles was existiert.

Aus eigener Erfahrungen weiß ich, dass es nicht immer leicht ist, aus eigener Kraft wieder raus zukommen. Dennoch sage ich, WO EIN WILLE IST, IST AUCH EIN WEG.

Wenn du nicht aufhörst, im außen, bestimmte Voraussetzungen wie von Menschen, Dingen oder Situationen, für deine innere Zufriedenheit und für das eigene Glück verantwortlich zu machen, wirst du nie die wahre Freiheit in dir fühlen können. Es ist die pure Abhängigkeit. Und der Ursprung aller Abhängigkeiten ist die Angst. Es ist ein Rattenschwanz, den du beobachten kannst, was es mit dir in verschiedenen Emotionszuständen machen kann. Du bist nicht bei dir und somit gerät einiges außer Kontrolle. Dies verursacht noch mehr Emotionen und Disharmonien – Deine innere Angst beginnt größer zu werden.

Angst ist eine Illusion, welche von vergangenen Situationen immer wieder im Gedächtnis und Gefühl hervorgerufen werden. Es entsteht ein Mangeldenken und der Mensch ist nicht mehr in der Lage bei sich zu sein. Somit ist Zerstreutheit vorprogrammiert durch äußere Umstände.

Egal wie ernst deine Situation oder dein Zustand sein mag, so entscheidest du dennoch in jedem Augenblick in Eigenverantwortung deinen inneren Zustand zu verändern.

Änderst du dein Gefühl, ändert sich das äußere von alleine, auch wenn es vielleicht deinen Vorstellungen nicht entsprechen mag, mit dem Wissen ALLES HAT SEINEN SINN.

Du hast die Wahl, dich entweder in deinem Zustand tiefer in die Schwere fallen zu lassen oder dich in Eigenverantwortung wieder da raus zu holen.

Es ist ein Weg, ein Prozess, den du durchlaufen wirst. Manche Emotionen wirst du schneller durchlaufen und manche können etwas dauern, andere können sich auch immer wieder zeigen. Wichtig ist, dass du ein Beobachter deines Selbst bist, wertfrei und neutral. Es ist reine Übung, immer auf dem Ball zu bleiben und sich selbst und die Umstände als ein Beobachter zu erkennen. Es erfordert Disziplin.

Vielleicht fragst du dich wie funktioniert das?

Es gibt viele verschiedene Wege und Möglichkeiten. Einige kann ich dir gerne aus eigener Erfahrung in Kurzform mitteilen:

–     Übe täglich als wertfreier Beobachter in deiner Mitte zu sein und bleibe nur bei dir Selbst.

–     Nimm dir am besten täglich um die gleiche Uhrzeit die Zeit, in Wertschätzung für dich, für deine Zentrierung als den Beobachter.

–     Erde dich mit der Mutter Erde, indem du dir vorstellst, wie aus deinen Fußsohlen Wurzeln wachsen, die sich mit dem Kern der Muttererde verbinden. Ebenso wichtig ist die bewusste Anbindung zu deinem Schöpfer, indem du dir vorstellst, wie deine Schädeldecke sich öffnet und weitet. Dabei visualisierst du dir, wie aus deiner Mitte, durch deine Wirbelsäule eine Lichtkanal vorhanden ist. Dieser Lichtkanal ist mit deiner Wurzeln und mit deinem Schöpfer verbunden. Durch diesen Kanal und durch dich strömt das goldene reine Licht.

–     Und wenn du die Übungen verinnerlichst, sollte das Ganze in einem entspannten Zustand stattfinden ohne jegliche Anstrengungen. Achte dabei auf deine Atmung und auf deine aufrechte Haltung.

 

Wenn du diese Übungen verinnerlicht hast, kannst du sie überall und jederzeit anwenden. Am besten sollte es dein ICH ZUSTAND sein. Das ist der Weg.

 

Gutes Gelingen

Serap

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